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Freitag, 29. August 2014

Was Süßes für den Chef: Süße Ziegenkäse-Joghurt-Törtchen mit Gewürz-Pflaumen-Sauce und karamellisierten Pflaumen

Alex (chefhansen) sucht ein Dessert. Pflaumen und/oder Zwetschgen sollen es sein, und es gibt auch etwas zu gewinnen! Vor- und Hauptspeise hat Alex schon vorgelegt und das Dessert soll möglichst gut dazu passen... Hm. Kniffelig. Bei so kräftigen Aromen in beiden Gängen, die ich übrigens grandios finde,  liegt es nahe, entweder so weiter zu machen und die Geschmacksknospen so richtig herauszufordern, oder aber etwas Mildes zur Beruhigung zu liefern.
Ich bin für Variante a)... Der erste Versuch ging allerdings in die Hose - meine Pflaumentarteletts (Rezept gibts bald) waren zwar super lecker, das Eis mit Ziegenfrischkäse, welches ich dazu servieren wollte, jedoch so gar nicht. Ich liebe Ziegenkäse, aber das war eklig!
Die Inspiration für das Dessert, welches ich schließlich als meinen Beitrag auserkoren habe, fand ich bei Paule. Ihr süßen Ziegenkäse-Törtchen habe ich schon soooo lange im Hinterkopf, dass es endlich an der Zeit war, das Ganze mal auszuprobieren (ihr seht, der Ziegenkäse ging mir nicht aus dem Sinn...). Ein bisschen abgucken ist hoffentlich okay? Ich habe auch, wie immer, einiges verändert und natürlich Pflaumen verwendet.
Uns hat es sehr gut geschmeckt - was meinst du, Alex?

REZEPT für 8 Portionen

Für die Böden:
100 g kernige Hafervollkornkekse (bei mir Hobbits)
50 g Butter geschmolzen
2 TL Kakao
ca. 1/4 geriebene Tonkabohne

Für die Füllung:
100 g milde Ziegenfrischkäsetaler
275 g Joghurt, abgetropft (anfangs 550-600 g Joghurt)
55 g Rohrohrzucker
10 g Vanillezucker
2 TL Speisestärke
2 Eier (Größe M)
1 Vanilleschote



Für die Sauce:
250 g Pflaumen, entsteint
40 ml Orangensaft
1-2 TL Balsamico
1/4 Zimtstange
1 Stückchen Sternanis
15 g Vanillezucker
evtl. Speisestärke zum Binden

außerdem:
8 kleine Pflaumen
8 TL Rohrohrzucker


Den Joghurt in einem mit einem Mulltuch ausgekleideten Sieb über Nacht abtropfen lassen.
Für die Böden die Kekse im Mixer fein mahlen, die Butter schmelzen und beides mit Kakaopulver und fein geriebener Tonkabohne nach Geschmack (max. 1/4 Bohne, würde ich sagen) verrühren. 8 Mulden einer Muffinform mit etwas Butter fetten, die Masse in die Förmchen verteilen und mit einem Löffelrücken gut fest drücken. Form mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 140°C (Umluft) vorheizen.
Für die Füllung den Ziegenfrischkäse mit 275 g abgetropftem Joghurt, Mark der Vanilleschote und Speisestärke mit dem Handmixer verrühren. Zucker und Vanillezucker einrühren. Eier trennen und Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen. Zunächst die Eigelbe in die Joghurtmasse rühren, dann das Eiweiß unterheben. Die Füllung auf die gekühlten Böden gleichmässig und randhoch verteilen.
Muffin-Förmchen in ein hohes Backblech stellen und heisses Wasser angießen. Bei 140°C (Umluft) ca. 20 Minuten im Wasserbad backen. Ofen ausschalten und Törtchen bei geöffneter Ofentür im Backofen etwas abkühlen, dann auf einem Kuchengitter gänzlich auskühlen lassen. Anschliessend vorsichtig aus den Formen lösen und einige Stunden in den Kühlschrank stellen.
Derweil die Sauce zubereiten:
Plaumen würfeln und mit Orangensaft, Zucker sowie Zimtstange und Sternanis weich köcheln. Zimt und Sternanis entfernen und pürieren, dann durch ein Sieb streichen. Wieder in den Topf geben, Zimt und Sternanis sowie Balsamico hinzugeben und nochmal aufkochen, evtl. mit Wasser verdünnen oder mit Speisestärke binden, je nach Saftigkeit der Pflaumen und persönlichen Vorlieben. Beiseite stellen und abkühlen lassen, bei Bedarf nachsüßen (eine leicht säuerliche Note harmonisiert allerdings gut mit den süßen Törtchen, finde ich).
Restliche 8 Pflaumen entsteinen und in Spalten schneiden, Rohrohrzucker in einer Pfanne schmelzen und die Pflaumenscheiben bei mittlerer Hitze darin karamellisieren. Zum Servieren die Törtchen auf Teller verteilen, mit der Sauce übergießen und die Pflaumenscheiben dazu servieren.


Cremige Törtchen mit knusprig leckeren Böden mit feinem Tonka-Aroma und Gewürz-Pflaumen-Sauce - was will man mehr? Der Ziegenkäse schmeckt dezent heraus und gibt den Törtchen das gewisse Etwas, wozu die leicht säuerliche Sauce und die süßen Pflaumenscheiben sehr gut schmecken.
Danke, liebe Paule, für die Inspiration. Ich hoffe, es schmeckt dir, Alex?

Freitag, 22. August 2014

Sommerlich satt: Zitronen-Mais-Suppe mit Huhn und Reis

"Suppe? Das ist doch kein richtiges Essen!", spricht mein Liebster zwar nicht laut aus, wann immer ich Suppe vorschlage, doch sein Blick spricht Bände. Dennoch gibt es bei uns ab und an mal Suppe, beispielsweise eine deftige Kartoffelsuppe oder ähnliches.
Vor kurzem habe ich mich in die folgende, sommerlich leichte Suppe verguckt, die mich aus meiner liebsten Kochzeitschrift heraus anlachte. Und sogar meinen Freund ins Schwärmen brachte! Eine frische und doch herzhafte, angenehm sättigende Suppe, die sich aber nicht gut am Vortag zubereiten lässt, da sie durch den enthaltenen Reis bei längerer Stehzeit stark eindickt und mehr zum Reistopf als zur Suppe wird. Darum besser frisch zubereiten!


REZEPT für 4 Portionen 

1,2 l Hühnerbrühe
250 g Hähnchenbrustfilet
200 g Basmatireis
1 Zitrone (Bio)
150 g Sahnejoghurt
50 ml Milch
2 TL (Kartoffel-)Stärke
2-3 EL gehackte Petersilie
1 kleine Dose Maiskörner
2 TL gehackte Zitronenthymianblättchen
2 TL Dill




Brühe aufkochen, Hähnchenfilets abbrausen und mit dem Reis zur Brühe geben, darin 20 min kochen. Fleisch herausnehmen, in mundgerechte Stücke schneiden und zurück in die Suppe geben. Mais abgießen, abtropfen lassen.Zitrone heiß abwaschen, Schale abreiben und den Saft auspressen. Joghurt und Milch mit Zitronenschale und Stärke verrühren. Gehackte Kräuterblättchen ebenfalls einrühren. Mais in die Suppe geben, den Kräuterjoghurt mit einem Schneebesen einrühren und unter Rühren heiß werden lassen. Suppe mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und servieren.


Inspiration: Lust auf Genuss (06/2014), wie immer etwas abgewandelt :)

Der Sommer lässt zwar zu wünschen übrig, aber solch eine zitronig-leckere Suppe zaubert dennoch ein Lächeln ins Gesicht... Schönes Wochenende euch allen!

Freitag, 15. August 2014

Träumen von Kalifornien: Hähnchenroulade mit Walnüssen auf lauwarmem Karottensalat


"California, here we come..." ... maybe. Hopefully.
Ich war noch nie in Kalifornien - und ihr? Ich stelle es mir ungefähr so vor: 
Warme Sonne und strahlend blauer Himmel... 
Berge und Strand... 
Wellen, die sich an der Pazifikküste brechen... 
Stars und Sternchen... 
Wüsten und fruchtbare Täler... 
Menschen, braungebrannt und gut gelaunt... 
Weinberge...
Surfbretter... 
Kurz: Ein Staat, so bunt und vielfältig wie seine Einwohner.


Heute stelle ich euch und natürlich der Jury das Rezept vor, mit dem ich an Zorras aktuellem Spezial-Blog-Event teilnehme. Zorra feiert übrigens 10. Bloggeburtstag (WOW!), an dieser Stelle nochmal alles Gute!
Zu überzeugen gilt es in Runde 2  Zorra, die Kalifornischen Walnüsse, Sandra von From-Snuggs-Kitchen und Simone von S-Küche.

Zu diesem Zweck habe ich mich in den vergangenen 2 Wochen oft an meinem liebsten Ort in der Wohnung, unserer Küche, verschanzt, um an meinem kalifornisch-inspirierten Rezept zu feilen. Herausgekommen sind dabei saftig-zarte Hähnchenrollen mit nussiger Fülle und ein frischer, gesunder Karottensalat mit knackigen Selleriestückchen und zitronigen Aromen. 


Es hat mehrere Anläufe gebraucht, bis ich mit dem Geschmack, aber auch mit der Optik des Gerichts zufrieden war - trotzdem es war echt schön und spannend, mal wieder so richtig ausgiebig in der Küche zu werkeln. Das Kochen und Experimentieren hat übrigens umso mehr Spaß gemacht, nachdem das Überraschungspaket der Kalifornischen Walnüsse angekommen war. Neben einer netten Karte (die man übrigens oben auf dem Foto sieht), einem Päckchen Walnüsse und ein paar praktischen Kleinigkeiten lag darin nämlich auch eine CD! Ich kann euch nur empfehlen, mal zu den größten Hits der Beach Boys zu kochen - das macht so richtig gute Laune.  Bei "Wouldn't It Be Nice", "Surfin' U.S.A", "Barbara Ann" oder "Good Vibrations" kann man schon mal ein bisschen mit den Hüften wackeln und laut mitsingen... Vielen lieben Dank dafür!

Danke auch an meinen Liebsten, der das Ganze in den letzten 2 Wochen mehrmals essen musste und mir fleißig beim Kochen und Fotografieren assistiert hat. Nicht jeder hat so viel Geduld ;)

Wie ich auf Karottensalat und Hähnchen kam? 

Spezial-Blog-Event - Gewinne eine Pressereise zur Walnussernte nach KalifornienIm Gegensatz zum weit verbreiteten Bild des Burger und Pommes futternden Amerikaners sind viele Kalifornier durchaus gesundheits- und figurbewusst. Nirgendwo in den USA wird so viel Gemüse gegessen! (Die Stars und Sternchen müssen schließlich immer top aussehen ;)). Wie gut, dass auch die Rahmenbedingungen für diesen gesunden Lifestyle stimmen: Mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr gedeihen Obst und Gemüse im warmen Klima Kaliforniens prächtig. Im California Central Valley zum Beispiel werden nicht nur zahlreiche Gemüsesorten angebaut, auch unter dem Namen "Fruit Belt" ist das Gebiet weltbekannt. Hier werden Obst und Sonderkulturen, überwiegend Südfrüchte kultiviert, was jedoch leider nur mit künstlicher Bewässerung möglich ist. Nicht zu vergessen natürlich die Walnüsse - rund um den "Fruit Belt" gibt es mittlerweile rund 90.000 Hektar Walnussplantagen (Quelle: Kalifornische Walnüsse), auf denen jährlich wahnsinnig viele Tonnen Walnüsse geerntet werden. Diese sind nicht nur reich an gesunden Omega-3-Fettsäuren, sie sind auch noch cholesterinfrei und enthalten Vitamine, Antioxidantien, Minerale und Eiweiß - als Bestandteil eines ausgewogenen (kalifornischen) Speiseplans also super gesund.
 
Für mein Gericht habe ich mich also am kalifonischen Obst- und Gemüsegarten bedient und knackige Karotten und Sellerie mit frischen Zitrusfrüchten kombiniert. Das schmeckt nicht nur gut, die frischen Farben erinnern auch Sommer (den wir hier in Deutschland ja gerade schmerzlich vermissen) und so an den sonnigen Staat an der Westküste der USA. Die zitronigen Aromen asiatischen Szechuan-Pfeffers passen nicht nur wunderbar dazu, sie bringen neben der Leichtigkeit des Gerichts auch ein weiteres Element der kalifornischen Küche zur Geltung: Ihre Internationalität. Wie auch im Rest der USA ist die kalifornische Küche nämlich, bedingt durch die zahlreichen Einwanderer, stark von Einflüssen anderer Landesküchen geprägt und einem ständigen Wandel unterlegen. Da habe ich auch so gar kein schlechtes Gewissen die Roulade, eigentlich ein Element der gut-bürgerlichen deutschen Küche, dazu zu servieren. Statt Rindfleisch fülle ich hier aber fettarmes Hähnchenbrustfilet nicht etwa mit Gurken, Speck und Senf, sondern mit einer nussigen Paste aus gerösteten Walnusskernen und saurer Sahne...


Guten Appetit bzw.: Enjoy your meal!

REZEPT für 2 Personen 
4 Hähnchenschnitzel (400 g)
60 g Walnusskerne + einige zum Garnieren
100 g saure Sahne
1 EL neutrales Öl
500 g frische Karotten
1 Stange Staudensellerie (100 g)
1 Handvoll glatte Petersilie, gehackt
1 EL Zitronensaft
1 Bio-Limette
2 EL Olivenöl
1/2 rote Zwiebel 
2-3 TL brauner Rohrohrzucker
1 TL Szechuan-Pfeffer, fein gemörsert
Salz
Pfeffer
1 Lorbeerblatt
250 ml Gemüsebrühe

 
Walnusskerne grob zerbröseln und in einer Pfanne ohne Fett rösten, beiseite stellen und abkühlen lassen. Die Hähnchenschnitzel waschen und trocken tupfen. 2/3 der Walnusskerne im Blitzhacker mahlen, den Rest hacken, beides mit 30 g saurer Sahne mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Schnitzel vorsichtig zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie platt klopfen und mit der Paste bestreichen, dann zu Rouladen aufrollen und mit Zahnstochern oder Metallspießen feststecken, rundherum salzen. 
Brühe in einem kleinen Topf mit Zitronensaft und dem Lorbeerblatt aufkochen. Die Möhren schälen, schräg in dünne Scheiben schneiden und in die kochende Brühe geben. 15 min bei kleiner Hitze zugedeckt köcheln lassen. Derweil den Ofen auf 150°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und die Hähnchen-Rouladen in 1 EL Öl bei starker Hitze rundherum goldbraun anbraten, herausnehmen, pfeffern und in Alufolie gewickelt im Ofen 15 min fertig garen.
Den Sellerie waschen und putzen, die Zwiebel schälen und beides in kleine Würfel schneiden. Möhren abgießen, Selleriewürfel untermischen und die Mischung im Topf lauwarm abkühlen lassen. Mit Szechuan-Pfeffer und etwas Salz würzen. Olivenöl mit 1 TL fein abgeriebener Limettenschale,  2 EL Limettensaft, Zucker und Zwiebelwürfeln verrühren, mit etwas Salz und wenig Pfeffer abschmecken. Lauwarme Möhren-Sellerie-Mischung auf Teller verteilen, das Dressing darüber träufeln und mit Petersilie bestreuen. Die Rouladen aus dem Ofen nehmen, in Scheiben schneiden und auf dem Salat anrichten. Mit Petersilie und Walnüssen garnieren und mit saurer Sahne servieren.

 

Ein Gericht, so bunt und farbenfroh wie Kalifornien selbst, finde ich. Das Ganze genießt man am besten an einem lauen Sommerabend in der Abendsonne auf der Terrasse, trinkt einen eisgekühlten kalifornischen Weißwein dazu und hört "California Dreaming". Und mit ein bisschen Phantasie (und genug Wein ;)) kann man dann die kalifornische Sonne tatsächlich auf der Haut spüren...

Ich hoffe, euch und natürlich der Jury gefällt mein Rezept :)
Ich bin sicher, sie werden es nicht leicht haben, schließlich kochen insgesamt 15 Blogger um die Reise zur Walnussernte um die Wette.





Schaut doch auch mal bei den Kollegen vorbei, die haben echt klasse Rezepte abgeliefert:
bellakocht
bushcooks kitchen
Elbcuisine
Food with a View - Berlin Food & Photography
Foodlovin'
Gourmet-Büdchen
happy plate
In Rios Küche
magentratzerl
moey's kitchen foodblog
Moment in a Jelly Jar
My tasty little beauties
pimpimella
Pralinenwahnsinn




Freitag, 8. August 2014

Muss sein: Aprikosen-Pizza

Manchmal muss es eben Pizza sein - und nicht etwa die fertige aus dem Karton und der Folie. Auch nicht die vom Lieferdienst. Okay, vielleicht die vom Lieblingsitaliener. Aber auch die nicht heute.  Nein, heute muss es eine knusprige, selbstgemachte Pizza sein. Mit einem Belag, den man nach Lust und Laune selbst zusammenstellt und die man dann gaaaanz gemütlich und genüsslich verspeist.
Gerne auch mal mit Obst, wegen der Vitamine und so...
 

REZEPT für 2 Personen

Pizzateig nach diesem Rezept
250 g Büffelmozzarella
etwas Parmesan, frish gerieben
6 EL Pizzasauce nach diesem Rezept
4 Scheiben luftgetrockneter Schinken
4 kleine Aprikosen
einige Zweige Zitronenthymian
nach Belieben etwas gehackten Knoblauch
Salz und Pfeffer


Ofen auf 250°C (Umluft) vorheizen, Blech bzw. Rost mit aufheizen (sonst kühlt der Ofen zu schnell ab). Pizzateig in 2 Portionen teilen und rund ausrollen, evtl. auf mit geölte und Grieß bestreute Pizzableche legen. Mit je 3 EL Pizzasauce bestreichen, Mozzarella in Scheiben schneiden und zerzupfen, auf dem Teig verteilen und mit etwas geriebenen Parmesan darauf streuen. Aprikosen waschen, entsteinen und in Spalten schneiden. Pizzen mit Aprikosenspalten und Schinken (zerzupft) belegen, evtl. etwas gehackten Knoblauch darüber streuen und am besten nacheinander einige Minuten backen, bis der Boden knusprig ist. Herausnehmen, leicht salzen, mit Thymian und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen - genießen.



Super für laue Sommerabende auf der Terrasse. Mit einem Glas Weißwein für mich und Rotwein für den Liebsten...







Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!